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Erasmus + „SMART GRID“

Internationales Interesse an Smart Grid-Projekten von Alperia

20 Lehrkräfte technischer Berufsschulen aus Deutschland, Österreich, Tschechien und Südtirol informierten sich vor wenigen Tagen über die innovativen Projekte und Technologien von Alperia in den Bereichen „Smart Grid“, Elektromobilität und Netzüberwachung. Drei Studientage dienten dem Austausch und der Förderung von Innovation.

Der erste Studientag zum Thema „Erasmus Plus – Smart Grid“ wurde auf Initiative der Landesberufsschule für Handwerk und Industrie Bozen gemeinsam mit Alperia und der Stromverteilungsgesellschaft Edyna organisiert. Im Mittelpunkt standen Projekte des Energieversorgungsunternehmens Alperia bzgl. des Ausbaues intelligenter Stromnetze, „Smart Grids“, wie z.B. das EU-Forschungsprojekt „SmartNet“. Ziel dieser Projekte ist eine effizientere Einbindung alternativer Energiequellen. In diesem Zusammenhang erhielten die Lehrkräfte auch einen Einblick in die Aufgaben der Alperia-Netzleitstelle. Den Lehrkräften wurde auch die zweite Generation der Energiezähler vorgestellt. Zum Abschluss besichtigte die Gruppe gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Alperia, Mauro Marchi, das Wasserkraftwerk Töll. Am zweiten Studientag informierten sich die Lehrkräfte über den aktuellen Stand der „Wasserstoff-Mobilität“ in Südtirol. Es folgte die Besichtigung des Wasserstoffzentrums. Technische Details zur Elektromobilität und zu den Möglichkeiten der vernetzten, intelligenten Ladeinfrastruktur erhielten die Lehrkräfte am dritten Studientag durch den Vortrag des Bereichsleiters von "Green Mobility Südtirol - Alto Adige" - STA Harald Reiterer.

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Presseartikel der Tageszeitung "DOLOMITEN" vom 29.11.2017

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